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Mediation in
Unternehmen und Organisationen
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Familienmediation
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Durch einen ‚Klick’ auf unser Logo springen Sie auf die spezifische
Ausbildungsveranstaltung
Mediation
in Unternehmen und Organisationen
Zeitraum: Oktober 2011 bis Oktober 2012
Ausbildungsort: Mediationszentrum Hamburg
Mit der Ausbildung erwerben die die Grundlage für eine
Zertifizierung beim Bundesverband Mediation e.V.
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1. Modul: Grundlagen der Mediation und
Konflikttheorie
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28. – 30.10.2011 - 3 Tage
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Konfliktursachen,
Konfliktarten, Konfliktdefinition, Konfliktdiagnose
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Eskalation
von Konflikten
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Ablauf
und Regeln eines Mediationsgesprächs
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Phasenmodell
der Mediation
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Die
Rolle des Mediators/ der Mediatorin
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Auftragsklärung
in der Mediation - Kontraktgespräch/e
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2. Modul: Kommunikation in der
Mediation
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02. – 04.12.2011- 3 Tage
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Einführung
in die Gewaltfreie Kommunikation
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Kommunikationsbesonderheiten
in der Mediation
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Umgang
mit Emotionen und Bedürfnissen in der Konfliktbearbeitung
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Persönliches
Konfliktverhalten – blinde Flecken
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Konfliktdarstellung
durch die Konfliktparteien
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3. Modul: Systemisches Denken
in der Mediation
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27.01.
– 29.01.2012– 3 Tage
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Konfliktparteien
als soziale Systeme
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Ziel-
und Lösungsorientierung systemischen Denkens
·
Besonderheiten
der Mediation in Unternehmen
·
Systemischer
Ansatz in der Konfliktdiagnose
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Zirkuläres
Denken in Wechselwirkungen
·
Systemische
Fragetechniken
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4. Modul: Mediation von hocheskalierten
Konflikten und Umgang mit starken Gefühlen
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24.02.
– 25.02.2012 – 2 Tage
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Modell
der Klärungshilfe nach Christoph Thomann
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Doppeln,
vertiefen und dialogisieren als Methoden
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Das
Zwiebelschalenmodell
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5. Modul: Co-Mediation und
Besonderheiten der Mediation im Unternehmen
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30.03.
– 31.03.2012 – 2 Tage
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Methodenrepertoire
der Co-Mediation
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Methode
Gemischtes Doppel und Reflecting Team
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Methode
Metaphernbrücke nach Ed Watzke
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Kriterien
für die Auswahl des Co-Mediators
·
Mobbing
und Mediation
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Zwischenauswertung
der Ausbildung: Feedback und weitere Lernschritte
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6. Modul: Sachgerechte Verhandlung nach dem
Harvard Konzept und Mediation
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04.05. – 06.05.2012 – 3 Tage
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Sieben
Kategorien des Sachgerechten Verhandelns
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Verhandlungsführung
als Problemlösungsmethode
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Vier
Grundprinzipien des Harvard Konzepts
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Verhandlungskompetenz
des Mediators
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Verhandlungsbegleitung
der Konfliktparteien
·
Verhandlung
und Mediation: Unterschiede und Gemeinsamkeiten
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7. Modul: Rechtliche Grundlagen der Mediation
in Unternehmen
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15.06.
– 16.06.2012 – 2 Tage
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Rechtliche Besonderheiten der Mediation in Unternehmen
(RA als Referentin)
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Konfliktmanagement
in Unternehmen
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Interne
und externe Mediatoren – Vor- und Nachteile
·
Umgang mit Macht und Hierarchie in der Mediation
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8. Modul: Mediation in Teams
und Gruppen
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24.08.
– 26.08.2012 – 3 Tage
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Entwicklungsphasen
von Teams
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Besonderheiten
von Konflikten in Teams
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Das Worldwork-Modell von Max Schupach
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Das David-Kantor-Modell
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Methoden: Soziometrische Techniken, Fish-Bowl 1+2
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9. Modul: Interkulturelle Mediation
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21.09.
– 23.09. 2012 – 2 Tage
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Kulturalisierungspraktiken in der Mediation
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Mediation
im interkulturellen Kontext
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Kultursensible
Mediation
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Umgang
mit unterschiedlichen Unternehmenskulturen
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10. Modul: Schwierige Situationen in der
Mediation und Abschlussmodul
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26.10.
– 28.10.2012 – 3 Tage
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Umgang
mit schwierigen Situationen in der Mediation
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Methodensetting
in schwierigen Situationen
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Praxisfeldentwicklung
Auswertung des Gesamtkurses
Vergabe der Teilnahmebescheinigung
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Stundenumfang
180 Stunden Kurs in 10 Wochenendmodulen,
10 Stunden Supervision sind darin enthalten.
Zusätzlich finden zwischen den Modulen
Intervisionstreffen statt.
Arbeitsformen
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Arbeit mit
Fallbeispielen und Analyse
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Diskussion
/ Gruppendiskussion
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Interaktive
Gruppenübungen
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Theorie-Inputs
·
Videofeedback
Kursleitung
Sabine Ketels
Peter Knapp
Tilman Metzger
Zertifizierte Ausbilder /innen des
Bundesverbandes Mediation BM e.V.
Kosten
Selbstzahler: Gesamtpreis: 4400,00 Euro (MwSt. fällt
keine an)
(auch zahlbar in 10 Raten à 440,00 Euro)
Firmenzahler: Gesamtpreis: 5900,00 Euro (MwSt.
fällt keine an)
(auch zahlbar in 10 Raten à 590,00 Euro)
Informationen und Anmeldung
Alle
Anmeldungsformalitäten laufen über die peter
knapp gmbh
Savignyplatz 9/10
10623 Berlin
tel.: 49 (0) 30 311
026 36
fax: 49 (0) 30 311
026 37
mail@peter-knapp.com
www.peter-knapp.com
Für
weitere Informationen können Sie gerne auch MEDIARE HAMBURG
Sabine Ketels ketels@mediare-hamburg.de
Tel: 040 46966472
oder Tilman Metzger tilmanmetzger@aol.com kontaktieren.
Zur vertieften
Information über die Ausbildung werden voraussichtlich drei Info-Abende in Hamburg angeboten:
am 19.05.2011, am 16.06.2011 und am 25.08.2011, jeweils um 18.00 Uhr
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Nach
oben
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Familienmediation
März 2012 bis Oktober 2013
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Ziel der Ausbildung ist die
Befähigung zur selbständigen Durchführung von Mediation in
Familienkonflikten und zusätzlich die Anwendung des erlernten
Grundkonzepts bei der Mediation von Gruppen- und Teamkonflikten.
Sie erwerben die Basiskompetenz zur
Durchführung von Mediation im klassischen Feld der Familienmediation. Die
dort angeeigneten allgemeinen Grundlagen und Prinzipien des
Mediationsverfahrens befähigen Sie dazu, Mediation auch in anderen
Bereichen anzuwenden.
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Sie lernen und üben an praktischen
Fallbeispielen, u.a. in Rollenspielen, durch Gruppenarbeit und
Demonstrationen. Dazu kommen Selbsterfahrungssequenzen und die
Vermittlung des für die Mediation relevanten theoretischen Wissens.
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Nach den Richtlinien der BAFM setzt die Zertifizierung den Abschluss
der Ausbildung und die Dokumentation von vier durchgeführten Mediationen
voraus.
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Die Ausbildung ist gegliedert in:
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Module
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Donnerstag bis Sonnabend, 10.00 bis
18.00
Die Module bilden den Kern für die Aneignung der Handlungsschritte der
Mediation und ihrer Anwendung an Übungsfällen. Sie lernen den
Verfahrensablauf kennen, üben die spezielle Gesprächstechnik und
entwickeln ein Selbstverständnis in der Rolle als MediatorIn.
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Fachmodule
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Freitag bis
Sonnabend, 10.00 bis 18.00
Drei Fachmodule über jeweils zwei Tage bieten Vertiefungen in
Gesprächstechniken, der Stellung von Kindern in der Mediation und in
Familienrecht.
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Supervision
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Freitag oder
Sonnabend, 10.00 bis 17.00
Ihre ersten Schritte in der Mediation werden durch Supervision angeleitet
und begleitet. Insgesamt sieben Tagesveranstaltungen.
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Arbeitsgruppen in
Selbstorganisation
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Zur Unterstützung Ihres
Lernprozesses werden Kleingruppen gebildet, in denen Sie sich in eigener Regie
fachlich austauschen.
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Termine und Inhalte
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Modul 1:
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Einführung
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9.und 10.März.2012
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Jutta Lack-Strecker:
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Einstieg in die
Ausbildung
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Peter Kunkel:
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Sie erhalten einen
Überblick über das gesamte Verfahren. Ziele, Struktur, Grundannahmen und
Prinzipien, die Rolle und das Werkzeug der Mediatoren
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Modul 2:
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Erstgespräch und Themenfindung
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29.
bis 31. März 2012
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Jutta Lack-Strecker:
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Phasen 1 und 2 der
Mediation
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Peter Kunkel:
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- Auftragsannahme
und Erstgespräch
- Herstellung eines
Arbeitsbündnisses
- Die Rolle der
Mediatoren
- Kommunikation in
der Mediation
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Modul 3:
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Gesprächstechniken
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20.und
21. April 2012
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Manfred Neuffer:
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Übungen zu
Gesprächstechniken und Gesprächsführung in der Mediation
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Modul 4:
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Konflikterhellung und Konfliktbearbeitung
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10.
bis 12.Mai 2012
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Jutta Lack-Strecker:
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Stufe 3 der
Mediation
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Peter Kunkel:
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- Konsens und
Dissens herausarbeiten
- Interessen und
Bedürfnisse klären
- Verständnis für
die Sichtweise des anderen entwickeln
- Techniken:
Positive Konnotation und Reframing von Aussagen
-
Selbsterfahrungssequenzen
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Modul 5:
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Kinder in der Mediation
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29.
und 30.Juni 2012
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Heiner Krabbe:
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- Stellung und
Einbeziehung von Kindern in die Mediation
- Paarbeziehung und
Elternschaft
- Mitwirkung von
Kindern in der Mediation?
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Supervision 1
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24.
August 2012
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Frauke Decker:
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Peter Kunkel:
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Modul 6:
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Vertiefung Konfliktbearbeitung
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27.
bis 29.Sept. 2012
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Jutta Lack-Strecker:
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Peter Kunkel:
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Stufe 3 und Übergang
zu Stufe 4
- Bezugspunkte für
Lösungen entwickeln
- Optionen
entwickeln, Brainstorming
- Übungen zu
positiver Konnotation und Reframing
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Modul 7:
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Familienrecht
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12.
und 13.Okt. 2012
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Regina Harms:
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- Rechtsgrundlagen
in der Familienmediation
- Mediation des
Rechts
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Supervision 2
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November
2012
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Modul 8:
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Entwicklung und Verhandlung von
Lösungsmöglichkeiten
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Januar
2013
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Elfriede Rohwedder:
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Stufe 4 der
Mediation
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Ingolf Schulz:
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- Entwicklung und
Bewertung von Optionen
- Verhandlungsstrategien
- finanzielle
Auseinandersetzungen
- Techniken in Stufe
4
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Supervision 3
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Februar
2013
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Modul 9:
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Abschluss der Mediation
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März
2013
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Elfriede Rohwedder:
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Phase 5 der
Mediation
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Ingolf Schulz:
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- Einigung erzielen
- Fairness- und Realitätskontrolle
- Erstellung des Memorandums
- Verbindliche Form finden
- Abschlussgeste
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Modul 10:
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Mediation in Team- und Gruppenkonflikten
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Mai
2013
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Regina Harms:
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Transformationsseminar
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Annette Löning:
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- Grundlagen der Mediation in Team- und Gruppenkonflikten
- Mehrparteienmediation
- Techniken
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Supervision 5
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Juni
2013
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Supervision 6
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August
2013
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Supervision 7
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September
2013
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Abschlusskolloquium
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Oktober
2013
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Jutta Lack-Strecker:
Peter Kunkel:
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Die TeilnehmerInnen
präsentieren ihre Kenntnisse und Fähigkeiten in der Bearbeitung
vorgegebener Mediatonssequenzen.
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Teilnahmevoraussetzungen
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Abgeschlossenes
Hochschulstudium.
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Darauf
folgende zweijährige Berufspraxis.
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Möglichkeiten,
Mediation praktisch anzuwenden
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Kosten
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Ausbildung
insgesamt € 4.200,-. Zahlbar in 20
Monatsraten à € 210,- , erstmals am 15. März 2012.
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Ausbildungsort Hamburg
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Anmeldung
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Ihre Anmeldung
gilt für die gesamte Ausbildung. Diese findet statt, wenn 15 Anmeldungen
vorliegen. Dann erhalten Sie die Vertragsunterlagen.
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Anmeldungen per Mail an: info@mediare-hamburg.de
oder per Post an: Mediare e.V. Hamburg,
c/o Peter Kunkel, Große Brunnenstr.101, 22763 Hamburg
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Anmeldeschluss: 6. Februar 2012
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Bewerbungsunterlagen
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Formloses Bewerbungsschreiben
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Tabellarischer Lebenslauf mit Lichtbild
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Angaben zur beruflichen Tätigkeit und zu Möglichkeiten,
Mediation anzuwenden
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Bankverbindung
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Mediare
e.V. Hamburg
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Hamburger
Sparkasse Kto-Nr. 1082 246 586, BLZ
200 505 50
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Information
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Gerne
stehen wir Ihnen für weitere Informationen zur Verfügung.
Regina Harms, T. 040-393451, Mail harms-regina@t-online.de
Peter
Kunkel, T. 040-593385, Mail info@mediare-hamburg.de
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Das Ausbildungsteam
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Leitung
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Prof.
Peter Kunkel, Jurist
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Prof. Dr.
Manfred Neuffer, Diplompädagoge und Sozialarbeiter
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Ausbilder
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Frauke
Decker, Psychologin, Familientherapeutin und Psychoanalytikerin;
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Regina
Harms, Rechtsanwältin;
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Heiner
Krabbe, Psychologe;
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Jutta
Lack-Strecker, Psychologin und Familientherapeutin;
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Annette
Löning, Juristin und Sozialarbeiterin;
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Elfriede
Rohwedder, Sozialarbeiterin;
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Ingolf
Schulz, Rechtsanwalt und Notar.
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Alle Teammitglieder sind
Familienmediatoren (BAFM).
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